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Archive for the ‘Belgisches Viertel’ Category

Space Invader am Dom by Invader

Space Invader am Dom by Invader

Dem Street Artist Invader bin ich noch nicht begegnet. Wie auch, schließlich weiß ich ja auch nicht wie er aussieht, aber seine Werke habe ich schon gesehen. In Köln ist er ordentlich rumgekommen, ein Anlass für ein kleines Special.

Inspiriert von Space Invaders, eines der ersten Computerspiele, legte Invader 1998 in Paris los. Seine Invasion des öffentlichen Raums beschränkte sich seitdem aber nicht nur auf die Straßen von Paris. Allein in Köln gibt es seine Mosaike 25 Mal.

Auf seiner Website space-invaders.com hat Invader eine Karte veröffentlicht, die zeigt, wo auf der Welt sich die Space Invaders u.a. befinden: Montpellier, Marseille, Avignon, Rennes, Bordeaux, Lille, Bastia, London, Newcastle, Rome, Berlin, Barcelona, Bonn, Vienna, Amsterdam, Bilbao, Manchaster, Darlington, LA, NY, Bangkok, Tokyo, Melbourne und Perth. Die beiden zuletzt genannten Städte werde ich demnächst selbst erkunden. Sobald ich dort Street Art entdecke, erfahrt ihr es hier sofort.

Wer Invader mal bei seiner Arbeit über die Schulter schauen möchte, sollte sich unbedingt den Film “Exit Through The Gift Shop” anschauen. Einen Trailer und ein Interview gibt es auf meiner Video-Seite. Im Film wird Invader von seinem Cousin, Mr. Brainwash, bei der Arbeit gefilmt.

Space Invader by Invader

Space Invader by Invader

Space Invader by Invader

Space Invader by Invader

Invasion by Invader am Zülpicher Platz

Invasion by Invader

Invasion by Invader auf der Zülpicher Straße

Space Invader

Invasion by Invader auf der Zülpicher Straße

Space Invader

Space Invader by Invader

Space Invader by Invader

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GruppenfotoDas Handy piept. Eine Teilnehmerin fragt mich via SMS:”Bleibt’s bei 14 Uhr?” “Ja”, antworte ich und rate ihr sich warm anzuziehen und einen Schirm mitzunehmen. Darauf folgen noch zwei Absagen und drei Zusagen.

Das war heute Morgen, letztlich waren wir alle viel zu warm angezogen und geregnet hat es auch nicht. Aber das muss wohl an Murphys Gesetz liegen. Hätten wir uns nicht wie die Eskimos eingepackt, dann hätte es wahrscheinlich geschneit und ich hätte die Tour absagen müssen. Ich freu mich, denn gestern gab es noch eine Unwetterwarnung, die aber heute Morgen aufgehoben wurde.

Nach zwei Stunden “Ohs” und “Ahs” kehrten wir im Hallmackenreuther am Brüssler Platz ein, danach ging es weiter zur Wall auf dem Friesenwall. Hier fand die große Verabschiedung statt.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen TeilnehmerInnen bedanken, es war mir eine Freude mit euch loszuziehen!

Viele der Werke, die ich heute auf der Tour zeigte, habe ich schon fotografiert (Street Art Pix 1 2 3), aber ich konnte auch zwei Neuzugänge ausfindig machen:

Look Again!

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Like You-And-Me-Str.

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